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Willkommen in der Region Nord-Ost​​​​​​​​<section class="header header-region"> <div class="container"><br> <div class="img-wrapper" id="regionSearchMapWrapper"> <img alt="Karte Region Nord-Ost" src="/SiteAssets/Maps/Karte-Transplantationszentren-Layout.svg" /> </div><div class="content-wrapper"><h1>Region Nord-Ost<br><br></h1></div></div>​</section>Willkommen in der Region Nord-OstDie DSO-Region Nord-Ost umfasst die Bundesländer Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Die Organisationszentrale unter der Leitung des Geschäftsführenden Arztes befindet sich in Berlin. Für die flächendeckende Betreuung der Krankenhäuser im gesamten Gebiet ist zusätzlich ein Organisationsschwerpunkt in Schwerin eingerichtet.0800 488 00 88

 

 

https://www.dso.de/User Photos/Profile Pictures/u0003636.jpghttps://dso.de/Lists/dso_Profiles/DispForm.aspx?ID=1949Bösebeck<h3>​​​„Die richtigen Ansatzpunkte ​finden“​<br></h3><p>Das frühe Erkennen einer möglichen Organspende und das Ermitteln des Patientenwillens sind die grundlegenden Voraussetzungen dafür, dass Organspenden stattfinden können.<br>Dazu haben wir mit den Koordinatorinnen und Koordinatoren der Region Nord-Ost alle relevanten Themen in die Klinikabläufe integriert: Spendererkennung, Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls, Betreuung der Angehörigen bei der Entscheidung zur Organspende und Durchführung der Organentnahme. Somit bleiben vor allem Therapiebegrenzungen aufgrund mutmaßlich infauster Prognose, die zunehmend vorhandenen und zum Teil für die Anforderungen der Organspende nicht konkreten oder widersprüchlichen Patientenverfügungen sowie Ablehnungen durch Angehörige, die Hauptgründe in der Region Nord-Ost, die eine Organspende im Krankenhaus verhindern. Die Zunahme der Behandlungsfälle bei begrenzten personellen Ressourcen scheinen die Vigilanz für die Organspende zusätzlich herabzusetzen. Erforderlich ist daher eine intensive Aufklärung darüber, unter welchen Bedingungen eine Organspende möglich ist und darüber, dass sich Organspende und Patientenverfügung nicht ausschließen müssen. Krankenhäuser und insbesondere das Personal auf Intensivstationen müssen befähigt und entlastet werden, damit die Organspende als selbstverständlicher Versorgungsauftrag für Schwerkranke erhalten bleibt. Die curricularen Fortbildungen der Landesärztekammern, die in Kooperation mit der DSO durchgeführt werden, tragen dazu bei!</p><p>Jedes gespendete Organ rettet Leben, vielleicht sogar einmal das eigene. Dies sollten wir uns immer wieder vor Augen führen.</p><p> <b>Dr. med. Detlef Bösebeck</b><br> Geschäftsführender Arzt der DSO-Region Nord-Ost</p>Geschäftsführender ArztDetlef.Boesebeck@dso.deDr. med.Detlef+49 69 677328-2000+49 (69) 677 328 - 2099Straße des 17. Juni 106-10810623Region Nord-Ost

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Jede Region wird von einem Fachbeirat beraten. Dieser setzt sich zusammen aus Vertreterinnen und Vertretern der regionalen Transplantationszentren, der Landesärztekammern, der gesetzlichen Krankenversicherer und der Krankenhäuser der Region sowie einer Vertretung  des jeweiligen Bundeslandes.

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